Smart-Home-Sys­te­me im Ver­gleich: von ganz ein­fach bis kom­plex

6. Oktober 2023

drei Thermostate nebeneinander liegend: ein manuelles/klassisches und zwei smarte Thermostate

Smart-Home-Sys­te­me sind nicht mehr nur etwas für Tech­nik­freaks mit viel Geld, Zeit und Löt­kol­ben. Zahl­rei­che Hersteller*innen bie­ten ein­zel­ne Gerä­te und Sets an, die inner­halb von Minu­ten ein­satz­be­reit sind – Spezialist*innen pla­nen und instal­lie­ren umfas­sen­de Smart-Home-Sys­te­me für Neu­bau oder Umbau. Wel­che Mög­lich­kei­ten gibt es? Und wor­auf soll­te ich dabei ach­ten?

Für Eili­ge:
– Smart-Home-Sys­te­me auch für den schma­len Geld­beu­tel
– vor allem Smart-Home-Hei­zung rech­net sich
– ein­fa­che Gerä­te wie smar­te Steck­do­sen ver­mei­den Stand-by-Ver­lus­te
– Smart-Home-Sys­te­me sor­gen auch für Sicher­heit
– Smart Home lässt sich per Stim­me steu­ern

Vie­le Verbraucher*innen wün­schen sich heu­te smar­te Haus­tech­nik, die für mehr Ener­gie­ef­fi­zi­enz, Sicher­heit und Kom­fort im eige­nen Zuhau­se sor­gen. Für all das gibt es pas­sen­de Smart-Home-Gerä­te. Laut einer Umfra­ge des Digi­tal­ver­bands Bit­kom aus dem Jahr 2022 nut­zen bereits 43 Pro­zent aller Bundesbürger*innen min­des­tens ein Smart-Home-Gerät. Das bestä­tigt eine Umfra­ge der gemein­nüt­zi­gen Bera­tungs­ge­sell­schaft co2online, die schon 2019 ein Poten­zi­al von rund 45 Pro­zent fest­ge­stellt hat.

Smart-Home-Gerä­te: vom Ein­zel­stück bis zum umfas­sen­den Sys­tem

Es gibt vie­le ein­zel­ne Smart-Home-Gerä­te und eini­ge Smart-Home-Sys­te­me, die bezahl­bar sind und sich ein­fach ein­rich­ten las­sen – ange­fan­gen von der Smart-Home-Steck­do­se über die intel­li­gen­te Roll­la­den­steue­rung bis hin zur Smart-Home-Hei­zung. Smar­te Haus­tech­nik gibt es für jeden Geld­beu­tel: Ein­fa­che Smart-Home-Lösun­gen bekom­men Sie bereits zu Prei­sen ab 15 bis 145 Euro. Kom­plett­lö­sun­gen für das gan­ze Haus kön­nen aber auch meh­re­re tau­send Euro kos­ten.

Bei­spie­le für Kos­ten und Spar­po­ten­zi­al

Smart-Home-GerätKos­ten (ein­ma­lig)Ein­spa­rung pro Jahr
Smart-Home-Hei­zungs­steue­rung60 bis 1.060 €135 bis 400 €
Smart-Home-Steck­do­se10 bis 50 €10 bis 40 €

Quelle/Daten: Einsparung/Heizkosten laut Heiz­spie­gel 2023 bei durch­schnitt­li­cher Woh­nung oder durch­schnitt­li­chem Ein­fa­mi­li­en­haus mit Erd­gas-Zen­tral­hei­zung; Einsparung/Strom laut co2online; Kos­ten laut Online-Preis­ver­gleich.

Smart-Home-Hei­zung bie­tet größ­tes Spar­po­ten­zi­al

Eine intel­li­gen­te Hei­zung ist die Smart-Home-Lösung, die sich in der Regel am schnells­ten rech­net. Denn zum Hei­zen ver­wen­det ein durch­schnitt­li­cher Haus­halt die meis­te Ener­gie (etwa 70 Pro­zent) – mit ent­spre­chend hohen Kos­ten und Spar­po­ten­zia­len.

Bei­spiel Smart-Home-Heiz­kör­per­ther­mo­stat: Es lässt sich nicht nur pro­gram­mie­ren und per Smart-Home-App steu­ern. Son­dern es regelt die Tem­pe­ra­tur auch sofort zuver­läs­sig her­un­ter, wenn ein damit kom­bi­nier­ter Fens­ter­sen­sor ein offe­nes Fens­ter mel­det. So wird auto­ma­tisch nicht mehr zum Fens­ter hin­aus geheizt.

Auch Mieter*innen kön­nen smar­te Ther­mo­sta­te pro­blem­los am Heiz­kör­per mon­tie­ren. Denn sie erset­zen ein­fach die bis­he­ri­gen Ther­mo­sta­te. Ein intel­li­gen­tes Heiz­kör­per­ther­mo­stat gibt es schon ab rund 15 Euro, einen Fens­ter-/Tür­kon­takt ab etwa 8 Euro.

Mit­tels Smart-Home-App kön­nen Sie die Heiz­kör­per dann oft auch von unter­wegs über Smart­phone oder Tablet steu­ern. Das ist prak­tisch, wenn Sie vor dem Ver­las­sen des Hau­ses ein­mal ver­ges­sen haben, sie her­un­ter­zu­re­geln. Oder wenn Sie die Raum­tem­pe­ra­tur vor der früh­zei­ti­gen Rück­kehr von der Arbeit oder aus dem Win­ter­ur­laub etwas wär­mer haben wol­len. Bei­des ist mit Smart-Home-Sys­te­men auch auto­ma­ti­siert mög­lich – per GPS und Geo­fen­cing: So wird erkannt, wenn alle Bewohner*innen den Haus­halt ver­las­sen haben oder sich wie­der auf den Weg nach Hau­se machen.

Als Hausbesitzer*in kön­nen Sie Ihre gesam­te Heiz­an­la­ge intel­li­gent steu­ern und damit noch mehr Ener­gie spa­ren. Mit­tels Wet­ter­sta­ti­on im Frei­en oder Online-Wet­ter­pro­gno­sen und Tem­pe­ra­tur­sen­so­ren in den ein­zel­nen Räu­men wird dann der tat­säch­li­che Heiz­be­darf gemes­sen und die Vor­lauf­tem­pe­ra­tur des Heiz­kes­sels ent­spre­chend ange­passt. Emp­feh­lens­wert ist die­se Smart-Home-Funk­ti­on vor allem für trä­ge, also lang­sam reagie­ren­de Heiz­sys­te­me wie Fuß­bo­den­hei­zun­gen.

Smart Gerä­te inte­grie­ren und Strom spa­ren

Mit einem smar­ten Zwi­schen­ste­cker für die Steck­do­se kön­nen Sie Ihre elek­tri­schen Gerä­te wie Lam­pen, Radio oder Kaf­fee­ma­schi­ne in die Haus­au­to­ma­ti­on ein­bin­den. Über eine Smart-Home-App las­sen sie sich dann ein- und aus­schal­ten – oft auch von unter­wegs.

Dank intel­li­gen­tem Zwi­schen­ste­cker ver­mei­den Sie zudem Strom­ver­brauch durch Stand-by-Betrieb, denn die Strom­zu­fuhr wird zuver­läs­sig unter­bro­chen. Bei eini­gen Model­len kön­nen Sie sich in der Smart-Home-App auch Strom­ver­brauch, Leis­tung und Span­nung der ange­schlos­se­nen Gerä­te anse­hen. Und Sie kön­nen ver­schie­de­ne Sze­na­ri­en wie Urlaub oder bestimm­te Schalt­zei­ten pro­gram­mie­ren.

Ein­fa­che Wifi-Zwi­schen­ste­cker gibt es bereits ab etwa 10 bis 15 Euro (zum Bei­spiel TP-Link Tapo P100, Ama­zon Smart Plug oder Bren­nen­stuhl Con­nect WA 3000 XS01). Zwi­schen­ste­cker mit zusätz­li­cher Strom­ver­brauch­mes­sung sind inzwi­schen kaum teu­rer (zum Bei­spiel Led­van­ce SMART+ Plug WiFi, TP-Link Tapo P110 oder Hama WLAN-Steck­do­se Mini mit Ver­brauchs­mes­sung). Wer auch die Tem­pe­ra­tur über­wa­chen möch­te, muss noch etwas tie­fer in die Tasche grei­fen (etwa 25 bis 50 Euro, zum Bei­spiel Shel­ly Plus Plug S oder AVM FRITZ!DECT 200).

Intel­li­gen­te Zwi­schen­ste­cker loh­nen sie sich vor allem bei

  • schwer zugäng­li­chen Geräten/Steckdosen oder
  • bei Gerä­ten mit hohem Stand-by-Ver­brauch, etwa einem alten Fern­se­her, einer alten Ste­reo­an­la­ge oder
  • bei Gerä­ten mit hohem Strom­ver­brauch wie Kühl­schrank oder Gefrier­tru­he.

Denn die Smart-Home-Steck­do­sen ver­brau­chen selbst Strom. Ach­ten Sie beim Kauf des­halb auf einen Stand-by-Ver­brauch, der bei nied­ri­gen 0,3 bis 0,5 Watt liegt.

Test: Zen­tra­len für Einsteiger*innen und Nach­rüs­tung

Um ver­schie­de­ne Smart-Home-Gerä­te mit­ein­an­der zu ver­bin­den und zu steu­ern, ist meist eine Smart-Home-Zen­tra­le (auch Gate­way genannt) nötig. Die Stif­tung Waren­test hat in der Aus­ga­be 08/2018 vier Smart-Home-Zen­tra­len getes­tet, die zwi­schen 20 und 100 Euro kos­ten:

  • devo­lo Home Con­trol Zen­tra­le,
  • eQ‑3 Home­ma­tic IP Access Point,
  • Inno­gy Smar­thome Zen­tra­le (Produkt/Dienst ein­ge­stellt) und
  • Tele­kom Magen­ta Smar­thome Home Base.

Geeig­net sind bezie­hungs­wei­se waren die­se Smart-Home-Zen­tra­len vor allem für Smart-Home-Einsteiger*innen und das Nach­rüs­ten von Alt­bau­ten, eher nicht für Expert*innen oder Bastler*innen und Neu­bau­ten. Bewer­tet wur­den im Test­be­richt Hand­ha­bung, Viel­sei­tig­keit, Sicher­heits­kon­zept, All­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen sowie Daten­sen­de­ver­hal­ten der Apps.

Bei der devo­lo Home Con­trol Zen­tra­le lob­ten die Smart-Home-Tester*innen vor allem die ein­fa­che Ein­rich­tung und unkom­pli­zier­te Hand­ha­bung, stell­ten jedoch Män­gel bei der IT-Sicher­heit fest. Bei einem Ein­bruch­ver­such funk­tio­nier­te das Sys­tem nur, wenn der Strom nicht aus­ge­fal­len war oder unter­bro­chen wur­de.

Die Smart-Home-Zen­tra­le von eQ‑3 stach vor allem durch ihr star­kes IT-Sicher­heits­kon­zept her­vor und dadurch, dass Nutzer*innen ohne Account ver­gleichs­wei­se anonym blei­ben (Stich­wort Daten­schutz). Bei einem Strom­aus­fall funk­tio­nier­te zumin­dest die Innen­si­re­ne nach wie vor und schreck­te Einbrecher*innen ab.

Die Inno­gy Smar­thome Zen­tra­le hiel­ten die Smart-Home-Tester*innen ins­be­son­de­re für die Nut­zung mit meh­re­ren Per­so­nen, etwa in einer Fami­lie, für geeig­net. Sie bot zudem eine gro­ße Gerä­te­viel­falt für alle, die bereits genaue Vor­stel­lun­gen von ihrem Smart Home haben. In punc­to IT-Sicher­heit schnitt die Inno­gy-Zen­tra­le schlecht ab, eben­so beim Ein­bruch­schutz bei gekapp­ter Strom­ver­bin­dung zur Zen­tra­le. Pro­dukt und Dienst sind inzwi­schen nicht mehr ver­füg­bar

Auch in die Home­Ba­se von Tele­kom Magen­ta Smar­thome ließ sich eine gro­ße Aus­wahl kom­pa­ti­bler Gerä­te ein­bin­den. Die Tester*innen lob­ten hier vor allem, dass es sich durch die Viel­zahl unter­stütz­ter Funk­stan­dards um ein recht offe­nes Sys­tem han­delt. Nega­tiv fiel auch hier die unge­nü­gen­de IT-Sicher­heit auf. Zudem war das Sys­tem bei Strom­aus­fall tot. Für die­ses Pro­dukt gibt es inzwi­schen ein neu­es Modell.

Zu den aktu­ell ver­füg­ba­ren und bes­ten ein­fa­chen Smart-Home-Sys­te­men zäh­len zum Bei­spiel fol­gen­de:

Noch mehr Mög­lich­kei­ten bie­ten bei­spiels­wei­se die­se:

  • Bosch Smart Home
  • homee Smart home
  • Tele­kom Magen­ta Smar­thome

Tests zu Smart-Home: kein Ver­gleich aller Sys­te­me und Gerä­te

Da es sehr vie­le unter­schied­li­che Sys­te­me und Gerä­te gibt, kön­nen Smart-Home-Tests kei­nen Ver­gleich für alle Lösun­gen bie­ten. Das Ange­bot an Wasch­ma­schi­nen ist zum Bei­spiel wesent­lich über­sicht­li­cher. Doch auch klei­ne­re Smart-Home-Tests wie die der Stif­tung Waren­test oder Tests ein­zel­ner Smart-Home-Gerä­te oder ‑Sys­te­me ent­hal­ten oft wert­vol­le Hin­wei­se zu Mög­lich­kei­ten und Ein­schrän­kun­gen.

Hilf­reich kön­nen auch Erfah­run­gen im pri­va­ten Umfeld oder Kund*innen-Bewertungen bei Online-Händler*innen sein. Ach­ten Sie dabei jedoch nicht nur auf die Gesamt­be­wer­tung, son­dern auf kon­kre­te Erfah­rungs­be­rich­te, die zu Ihrem Haus­halt und Ihrem Smart-Home-Vor­ha­ben pas­sen.

Smart-Home-Sys­te­me für die Sicher­heit: Alarm­an­la­ge & Co.

Bei Smart-Home-Lösun­gen, die in Ihrem Zuhau­se für Sicher­heit sor­gen, ist die Aus­wahl eben­falls groß:

  • Smar­te Rauch­mel­der sen­den Ihnen einen Alarm aufs Smart­phone, wenn es brennt und Sie nicht anwe­send sind.
  • Ein Was­ser- bezie­hungs­wei­se Lecka­ge­mel­der regis­triert aus­lau­fen­des Was­ser, schal­tet die Zufuhr ab und schickt eine War­nung.
  • Durch ins Smart Home ein­ge­bun­de­ne Bewe­gungs­mel­der und Kame­ras kön­nen Sie von unter­wegs che­cken, ob sich ein/e Einbrecher*in oder nur ein/e Post-Mitarbeiter*in Ihrem Hau­se nähert.
  • Eine intel­li­gen­te Alarm­an­la­ge schreckt Ein­dring­lin­ge akus­tisch mit einer Sire­ne und optisch mit einem Blink­licht ab.
  • Wenn Sie ver­reist sind, kön­nen Sie Roll­la­den und Jalou­sien, Licht und Musik­an­la­ge im Smart Home per Zufalls­ge­nera­tor so pro­gram­mie­ren, dass Ihre Anwe­sen­heit simu­liert wird. Das schreckt Einbrecher*innen eben­falls ab.

Smart-Home-Sys­te­me mit der Spra­che steu­ern

Mit­hil­fe digi­ta­ler Sprachassistent*innen wie Ale­xa über Ama­zon Echo, Siri über Apple Home­Kit oder den Goog­le Assistant über Goog­le Home kön­nen Sie vie­le Smart-Home-Anwen­dun­gen mit Ihrer Stim­me steu­ern. Vie­le Anbieter*innen haben die Sprach­steue­rung zudem bereits in ihre Smart-Home-Sys­te­me oder in ein­zel­ne Gerä­te inte­griert. Das macht es für Sie noch beque­mer, zum Bei­spiel die Hei­zung her­un­ter­zu­re­geln oder alle Lam­pen aus­zu­schal­ten, wenn Sie das Haus ver­las­sen.

Die Mög­lich­keit, die digi­ta­len Sprachassistent*inen mit Smart-Home-Gerä­ten zu ver­bin­den, ist sehr beliebt. Das hat der Bran­chen­ver­band Bit­kom ermit­telt. So nut­zen 55 Pro­zent der Smart-Home-Nutzer*innen Sprach­be­feh­le, um Gerä­te und Anwen­dun­gen wie Licht, Hei­zung, Roll­lä­den, Alarm­an­la­gen oder Video­über­wa­chun­gen zu steu­ern.

Übri­gens: Wer einen vor­han­de­nen Löt­kol­ben nut­zen möch­te, fin­det auch dafür pas­sen­de Ange­bo­te und spart dadurch noch mehr Geld. Denn eini­ge Hersteller*innen haben tat­säch­lich Bau­sät­ze für Smart-Home-Gerä­te im Ange­bot. Die sind rund 25 Pro­zent güns­ti­ger als bereits zusam­men­ge­bau­te Gerä­te. Selbst löten lohnt sich vor allem, wenn vie­le Heiz­kör­per und Fens­ter mit Smart-Home-Gerä­ten aus­zu­stat­ten sind. So rech­net sich die Inves­ti­ti­on in ein Smart-Home-Sys­tem noch schnel­ler.

Daten­schutz bei Smart-Home-Sys­te­men: Wor­auf Sie ach­ten soll­ten

Daten­si­cher­heit und Daten­schutz sind für Smart-Home-Sys­te­me wich­ti­ge The­men. Vie­le Nutzer*innen wol­len kei­ne smar­ten Gerä­te nut­zen, weil Sie Daten­schutz-Beden­ken haben. Dabei gibt es vie­le Mög­lich­kei­ten, um selbst für mehr Daten­schutz (und Daten­si­cher­heit ins­ge­samt) zu sor­gen.

  1. Pla­nung: Über­le­gen Sie sich, was in Ihrem Fall wirk­lich sinn­voll und not­wen­dig sind. Ist zum Bei­spiel eine dau­er­haf­te Inter­net-Ver­bin­dung nötig, zum Bei­spiel zur Fern­steue­rung? Je mehr Anwen­dun­gen und Funk­tio­nen, des­to mehr Daten wer­den erho­ben, über­mit­telt und genutzt.
  2. Aus­wahl: Bevor­zu­gen Sie ver­trau­ens­wür­di­ge Anbie­ter, die lang­fris­tig Sup­port und Updates garan­tie­ren. Ach­ten Sie auf Zer­ti­fi­ka­te wie „VDE Smart Home Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit geprüft“.
  3. Ein­rich­tung: Nut­zen Sie star­ke Pass­wör­ter und ändern Sie vor­ein­ge­stell­te Zugangs­da­ten. Prü­fen Sie alle Ein­stel­lun­gen für Daten­schutz und Daten­si­cher­heit – auch hier gibt es womög­lich nicht opti­ma­le Vor­ein­stel­lun­gen.
  4. Pfle­ge: Küm­mern Sie sich regel­mä­ßig um Updates oder stel­len Sie die Gerä­te so ein, dass sie auto­ma­tisch nach Updates suchen und die­se instal­lie­ren. Sor­gen Sie für Back­ups ein und löschen Sie Daten, die nicht mehr benö­tigt wer­den.

Die­ser Text ist zuerst bei co2online.de erschie­nen.

Autor: Jens Hakenes

Als freier Redakteur und Webdesigner habe ich sehr unterschiedliche Fälle auf meiner Werkbank. Unter "Aktuelles" gibt es immer mal wieder Einblicke – und bei Bedarf passenden Support: per Kommentar oder auch persönlich.

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